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Das die
gesetzliche
Rente
in ein paar Jahren zum Leben nicht mehr ausreichen
wird weiß mittlerweile fast jeder. Darum ist
es immer wichtiger fürs Alter richtig vorzusorgen
und sein Erspartes clever anzulegen. Auch wenn dafür
im Monat nur ein paar Euro übrigbleiben, ist bei
Einhaltung einiger Regeln schon mit wenig Geld eine
gute Altersvorsorge möglich.
Wer dabei sein Geld immer noch auf Sparbüchern
anlegt oder sogar auf dem Girokonto liegen hat, verliert
ein großes Sparpotenzial und damit sehr viel
Zinsen.
Es ist auch
wichtig bei der Geldanlage kein unnötiges Risiko
einzugehen, trotzdem aber effektiv für das Alter
vorzusorgen. Deshalb sollte man sich vor dem Abschluss
irgendwelcher Sparverträge erst einmal einen Überblick
der Anlageangebote verschaffen. Zudem ist es zwingend
notwendig, seine Ausgaben und Einnahmen gegenüberzustellen
um zu sehen wie viel Geld überhaupt angelegt werden
kann. Denn bei Sparverträgen wie zum Beispiel
bei der Riester-Rente oder der Kapitallebensversicherung muss dieser Betrag dann monatlich
zur Verfügung stehen. Auch handelt es sich bei
diesen Angeboten um langfristige Anlageformen. Darum
ist es wichtig für sich ein konkretes Anlageziel
zu setzen und auf die Art und Dauer der Anlage zu achten.
Dazu gehört vor allem sich vor der Kapitalanlage
ausreichend zu informieren.
Um die optimale
Anlageform zu finden, sollte jeder außerdem herausfinden,
was für ein Anlage-Typ er ist. Wer auf Sicherheit
setzt, für den sind Sparverträge und festverzinsliche
Wertpapiere genau das richtige. Aktien, Fonds und Anleihen
hingegen sind Anlageformen bei denen jeder mit etwas
Risiko kalkulieren muss. Dieses Risiko lässt sich
aber minimieren in dem man einen Grundsatz der Geldanlage einhält. Und der besagt: Sein
Geld nie auf ein Pferd setzen, sondern immer streuen.
Das heißt, einen Teil in sehr sichere Anlagen
und einen Teil in etwas risikoreichere Anlagen stecken,
sowie einen Teil langfristig und einen Teil kurzfristig
anlegen. |