Mit einem Versicherungsrechner zur günstigen Privathaftpflicht

privathaftpflicht Man kann es nicht oft genug sagen, aber eine Privathaftpflicht gehört zu den allerwichtigsten Versicherungen überhaupt, die jeder abgeschlossen haben sollte, auch wenn dieser Versicherungsschutz nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Denn schon kleine Unfälle oder Fehler können sonst sehr schnell zum finanziellen Ruin führen. Doch wie die Statistik zeigt, besitzen immer noch gut ein Drittel der Deutschen keine Privathaftpflichtversicherung. Diese Menschen gehen ein großes Risiko ein, da bereits ein geringes Verschulden schwere Folgen nach sich ziehen kann. Das liegt daran, weil der Schadensverursacher immer Schadenersatz zahlen muss und ohne vorhandene Privathaftpflicht mit seinem ganzen Vermögen haftet. Selbst für Menschen mit einem hohen Einkommen ist dann die finanzielle Existenz bedroht, wenn ihnen oder ihren Angehörigen ein Missgeschick passiert. Wird dabei jemand schwer verletzt oder trägt bleibende Schäden davon, kann das schnell eine sechsstellige Schadenssumme zur Folge haben und im Einzelfall sogar noch mehr.
Mit einer Privathaftpflichtversicherung sind Sie in solchen Fällen auf der sicheren Seite, denn sie übernimmt den Schadenersatz und bietet zudem einen Rechtsschutz gegen unberechtigte Forderungen. Und dieser Schutz muss gar nicht teuer sein, wie jeder mit einem Versicherungsrechner feststellen kann. So ist eine günstige Privathaftpflicht schon ab zirka 50 Euro im Jahr mit optimaler Deckungssumme zu haben. Wichtig ist hier allerdings das vor einem Abschluss ein Vergleich durchgeführt wird, um auch wirklich einen sehr guten Vertrag sein Eigen nennen zu können.

Deshalb lohnt sich ein Vergleich der Privathaftpflicht

Im Dschungel des Versicherungsmarktes gilt die Privathaftpflicht zu den wirklich wichtigsten Versicherungen. Gerade wenn man bedenkt, dass Schäden die völlig ohne Absicht passieren, schnell Kosten in Millionenhöhe verursachen können. Wenn man da den Beitrag der für eine Privathaftpflichtpolice zu zahlen ist dagegensetzt, fällt dieser eher gering aus. Trotzdem lässt sich durch einen Vergleich der Anbieter vor einem Vertragsabschluss noch der ein oder andere Euro einsparen. Deshalb sollte man auf jeden Fall immer das Kleingedruckte lesen und überdenken, was in der jetzigen Lebensphase wichtig ist.
So sollte auch nicht immer nur nach dem günstigsten Tarif Ausschau gehalten werden, sondern nach einem preislich passenden Anbieter mit einer möglichst hohen Deckungssumme. Diese sollte dabei mindesten 5 Millionen Euro betragen. Zumeist sind des weiteren Ehepartner und minderjährige Kinder mitversichert, aber um hier sicherzugehen ist ein gewissenhafter Check mit einem Versicherungsrechner unumgänglich. Nicht unwichtig bei der Tarifwahl ist zudem die Variante der Selbstbeteiligung, denn dadurch fällt der zu zahlende Beitrag zumeist vergleichsweise geringer aus, was den Weg zu einer günstigen Privathaftpflicht erleichtert.

Richtig kündigen um eine günstige Privathaftpflicht abzuschließen

Wenn bereits schon eine Privathaftpflichtversicherung vorhanden ist, dann sollte unbedingt nachgeschaut werden, wann der Vertrag abgeschlossen wurde. Denn Verträge die schon fünf oder mehr Jahre alt sind, bieten längst nicht den Schutz wie aktuelle Angebote. So haben die Privathaftpflichtversicherer beispielsweise beim Versicherungsschutz für Schäden an geliehenen Sachen in den letzten Jahren nachgelegt. Am Preisniveau allerdings hat sich trotz verbesserten Schutzes nichts geändert. Im Einzelfall sind die Tarife sogar günstiger geworden, als sie vor vier oder fünf Jahren noch waren. Aber bevor eine günstigere Privathaftpflicht abgeschlossen werden kann, muss erst der alte Anbieter rechtzeitig gekündigt werden. Da sich der Vertrag üblicherweise automatisch von Jahr zu Jahr verlängert, ist darauf zu achten, dass die Frist für eine ordentliche Kündigung eingehalten wird. Um die genaue Kündigungsfrist zu erfahren, sollte ein Blick in den Haftpflichtversicherungsvertrag geworfen werden. In der Regel beträgt diese bei der Privathaftpflicht bis zu drei Monate. In diesem Fall muss also die schriftliche Kündigung, am besten per Einschreiben mit Rückschein, drei Monate vor Ablauf des Versicherungsjahres beim Haftpflichtversicherer eingegangen sein.
Sollte allerdings der Beitrag für die Privathaftpflichtversicherung erhöht werden, hat der Kunde aufgrund dieser Beitragsanpassung, ein außerordentliches Kündigungsrecht. Das bedeutet, dass damit die Möglichkeit besteht, innerhalb einer gewissen Frist nach Bekanntgabe der Beitragsanpassung aus dem Vertrag zu kommen. Diese variiert im Regelfall zwischen zwei und vier Wochen.